Sight Seeing

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NATURSCHUTZGEBIET ALTA GARROTXA

Dünn besiedeltes, ausgedehntes Gebiet der Vorpyrenäen mit Eichen- und Steineichenbeständen. Traditionelle Aktivitäten der regionalen Bevölkerung treffen auf Freizeitaktivitäten wie Wandern und auf landtouristische Einrichtungen. Alta Garrotxa besticht durch ein bedeutendes kulturelles Erbe, ein Vermächtnis der Ackerbau- und Viehzucht-Vergangenheit, wie unter anderem Bauernhöfe, Wallfahrtskapellen und Kohlenmeiler.

SANT LLORENÇ DE LA MUGA
Alter Kern der Ortschaft mit Stadtmauern - die Entstehung geht wahrscheinlich ins Ende des Römischen Reiches zurück. Der Ort wird urkundlich zum ersten Mal im 10. Jahrhundert erwähnt. Sant Llorenç hat als Urlaubsort eine lange Tradition und wurde dank seiner natürlichen Umgebung am Fluss Muga und der Schönheit seines architektonischen Erbes aus dem Mittelalter schon vor dem Bürgerkrieg gerne besucht.
DER NATURPARK : AIGUAMOLLS DE L'EMPORDÀ
Das zweitgrößte Feuchtgebiet in Katalonien setzt sich aus zahlreichen Teichen, Lagunen und Schwemmlandwiesen am Zusammenfluss der Muga und des Fluvià zusammen und ist ein privilegierter Lebensraum für Tiere, besonders für Wasservögel.
DIE FESTUNGSANLAGE IN LA SELVA DE MAR
Diese Anlage wurde zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert nicht nur mit einer Mauer und diversen Türmen befestigt, wie am Camp de l'Obra, an der Plaça de la Constitució, am Carrer Estret und am Carrer Baix, sondern ist auch höher als die beiden Kirchen. Der Grund für diese Befestigungen waren die regelmäßigen Piratenangriffe, die dafür sorgten, dass das Dorf im tiefen Tal entstand, das, wie sein Ortsname zeigt, von üppigen Bergen umgeben war. Im 18. Jahrhundert, mit dem Rückgang der Piratenüberfälle, ließen sich die Fischer aus Selva de Mar am Hafen (Port) nieder. Zur gleichen Zeit begann sich durch den wachsenden Wein- und Olivenanbau die Landschaft zu verändern

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MEER AUFWÄRTS - EIN MEER DER SINNESFREUDEN
Die Region meer-aufwärts umfasst das gesamte Gebiet im Norden des Cap de Creus. In dieser schroffen Landschaft erreichen die Ausläufer der Pyrenäen das Meer. Das außergewöhnliche Gestein und die Einwirkung des Mittelmeeres haben diese Felsküste mit ihren kleinen Buchten, deren bizarren Felsen zahlreiche Künstler inspiriert haben, geprägt. Diese Gegend lädt zu einer Zeitreise ein: Da sind die vorgeschichtlichen Dolmen, der romanische Stil in Sant Pere de Roda und die Zeugnisse des ausgehenden 19. Jahrhunderts, die sich in den Tausenden von Kilometern an Terrassen, Bauernhäusern und Hütten, die mit der Trockenmauertechnik errichtet worden sind, zeigen.
DIE RUINEN VON EMPÚRIES - REISE IN DIE VERGANGENHEIT
In der ersten Hälfte des 6. Jh. n. Chr. gründeten griechische Händler aus Phokäa die Siedlung Emporion (was im Griechischen Markt bedeutet). Im Jahr 218 v. Chr. landete aufgrund des zweiten Punischen Krieges ein römisches Heer im Hafen von Empúries. So begann der Prozess der Romanisierung der iberischen Halbinsel. Im 11. Jahrhundert verlor Empúries seinen Hauptstadtstatus der Grafschaft und entwickelte sich zu einem kleinen Dorf, deren Fischer im 16. Jahrhundert die Ortschaft Escala gründeten. Durch die Pflanzungsarbeiten an den Küstendünen wurden im Jahr 1908 die Überreste der griechischen und römischen Stadt Empúries entdeckt. Damit begannen die Ausgrabungen, die bis heute keineswegs abgeschlossen sind.
ENTDECKEN SIE DAS CHORHERRENSTIFT IN VILABERTRAN
Die Klosteranlage Sta. Maria de Vilabertran ist ohne jeden Zweifel eins der am besten erhaltenen Bauwerke der sakralen Architektur Kataloniens im Mittelalter. Das grundlegende und ursprüngliche Zentrum des Klosters gruppiert sich um einen Kreuzgang, an dem sich im Norden die Kirche mit einem basilikalen Grundriss des 12. Jahrhunderts und die weiteren Klosterräume, wie das Refektorium, die Küche, die Kellerräume, das Dormitorium usw, anschließen. Außerhalb des Klostergeländes besticht die Abtei aus dem 14. Jahrhundert, die in Kürze für das breite Publikum geöffnet wird.

Alt Empordà

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